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Magnus Schubert Porträt

Magnus Schubert

Porträt

Hochschulexperte, Agenturversteher und technischer Berater

Hochschulexperte

Seit 2010 habe ich mich auf den tertiären Bildungssektor spezialisiert. Drei internationale Hochschulstudien, dutzende Webprojekte für Hochschulen, Vergabeberatung bei Ausschreibungsprozessen und Initiator des ersten auf Open Source basierten Webentwicklungsproduktes für Hochschulen, machen mich zum Experten für Projekte der öffentlichen Hand. Durch Webinare, Vorträge und Schulungen gebe ich mein Wissen für erfolgreiche Webprojekte an Universitäten und Hochschulen gerne weiter.

Agenturenversteher

Als Betriebswirt bin ich seit 25 Jahren in der analogen und digitalen Agenturwelt unterwegs. Ich habe Agenturen gegründet, gekauft, verkauft, fusioniert, ein Agenturnetzwerk gegründet und neue Kollaborationsmodelle für Agenturen entwickelt. Als Gründer und ehemaliger Vorstandsvorsitzender eines Agenturverbundes kenne ich den Markt. Was treibt Agenturen an, was können sie und worauf ist zu achten - dank langjähriger Innensicht fällt die Beutreilung leicht.

Technischer Berater

Ich verfüge über Kenntnisse in Projektmanagement, Public Speaking, Scrum, Kanban, Netzwerken, Mediation, IT-Lösungen mit Open Source, Internet & Intranet sowie Unternehmensführung. Mir sind Content Management Systeme wie TYPO3, Wordpress ebenso vertraut wie Headless Lösungen mit vue.js oder react. Ob eLearning mit Moodle oder Ilias, Forschungsinformationssysteme oder HISinOne - reden wir über Ihre Anforderungen im Rahmen einer Vergabeberatung.


Publikationen

  • Sie sind nicht allein! Jedes Jahr planen KollegInnen vorzugsweise aus der Kommunikations- und Presseabteilung, von durchschnittlich 70 Universitäten und Hochschulen in Deutschland, den Relaunch ihrer Webseite. Damit Sie sich dieser Herausforderung nicht allein stellen müssen,
    haben Sie mit diesem Leitfaden eine erste Orientierung für die erfolgreiche Planung Ihres Relaunches. Auf Basis dieser Checkliste erstellen Sie eine valide Ausschreibungsunterlage, die die fachlich relevanten Anforderungen so eindeutig beschreibt, dass Sie bei der Suche nach dem passenden Dienstleister weder preislich noch inhaltlich böse Überraschungen erleben.
    Dieser Leitfaden ist das Ergebnis aus über 12-jähriger Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und Hochschulen. Durch über 30 Webseiten Relaunches hat sich ein Weg der Anforderungserhebung herauskristallisiert, der in kürzester Zeit zu bestmöglichen
    Ergebnissen führt.

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  • Viele Entwicklungsprojekte sind zu komplex, um sie vorab in einen ausgearbeitete Projektbeschreibung zu fassen. Dies liegt in der Natur der Sache, da ein wesentlicher Teil der Lösungswege und Anforderungen zu Beginn des Projektes unklar sind. Diese Unklarheit wird beseitigt, indem Zwischenergebnisse erarbeitet werden. Mit Hilfe dieser Teilschritte werden weitere Anforderungen gefunden und noch effizientere Lösungen geschaffen als durch eine vorgeschaltete theoretische Findungsphase.

    Der Ansatz von Scrum ist empirisch, inkrementell und iterativ. Mit Hilfe von Scrum wird nicht nur das Produkt, sondern auch die Planung inkrementell entwickelt. Dabei wird der zunächst grobe langfristige Plan kontinuierlich detaillierter. Im Detailplan wird lediglich für die nächstes Iteration, den Sprint, alle Aufgaben klar beschrieben. So fokussiert sich die Projektplanung auf das Wesentliche.
    Die Methode ist eine Selbstverständlichkeit, wenn man sie tagtäglich einsetzt. Für Projektleiter*innen, die damit zum ersten Mal konfrontiert werden, ist es sicherlich eine Herausforderung.

    Mit diesem Leitfaden will ich alle Sorgen schon vorher nehmen und jeden direkt von den Vorteilen überzeugen. Der Leitfaden beschreibt die Rolle als Product Owner, was sie leisten muss und worauf sie achten sollten.

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  • Der neu konzipierte Sammelband wendet sich an Hochschulmitarbeiter*innen im internationalen Hochschulmarketing. Artikel von Experten und Wissenschaftsjournalisten eröffnen einen übersichtlichen Einstieg in die Grundlagen und Spezialgebiete des internationalen Hochschulmarketings, jeweils ergänzt durch Beispiele aus der Praxis und weiterführende Literaturhinweise mit der Möglichkeit der Themenvertiefung. In Kontext meiner internationalen Hochschulstudie wird darauf im Beitrag Bezug genommen.

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  • Viele deutsche Hochschulen sind im Internet nicht so sichtbar, wie sie es sein könnten. Wie sie eine Steigerung ihres Bekanntheitsgrades und der Besucherzahlen auf ihrer Website erreichen – dafür gibt es einige Grundregeln.

    Das Prinzip ist bekannt: Eine professionelle und suchmaschinenoptimierte (Search Engine Optimized, SEO) Website führt schnell zu einer besseren Darstellung bei Google, dem in vielen Ländern größten Vermittler von Nutzerinnen und Nutzern. Das wiederum bedeutet mehr Sichtbarkeit bei der Zielgruppe der Studieninteressierten. In Ländern wie Russland oder China sind andere Suchmaschinen (Yandex bzw. Baidu) relevant. Wer internationale Studierende in diesen Ländern ansprechen möchte, sollte idealerweise auch diese Suchmaschinen berücksichtigen. 

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  • Europäische Institutionen im tertiären Bildungsbereich stehen im Zentrum großer politischer und gesellschaftlicher Veränderungen. Nicht erst seit der Bologna-Reform werden die nationalen Hochschulmärkte immer europäischer und die Digitalisierung nimmt stetig an Fahrt auf. Damit einhergehend hat sich das Verhalten zentraler Stakeholder von Hochschulen geändert. Junge Leute werden immer mobiler und kennen als Digital Natives keine Welt mehr ohne das Internet. Gleichzeitig sorgt der demografische Wandel bereits mittelfristig für sinkende Studierendenzahlen. Folgen dieser Trends sind ein stärkerer Wettbewerb der europäischen Hochschulen untereinander und neue Anforderungen an das Digitalangebot einer Institution.

    Zielgruppengerechte Kommunikation macht den Unterschied
    Entscheidend, um in diesem Umfeld Erfolg zu haben, ist eine zielgruppengerechte Kommunikation. In unserer digitalen Welt geschieht das primär über die Onlinepräsenz einer Hochschule. Hier werden potenzielle neue Studierende und Wissenschaftler angesprochen, Forschungsergebnisse publiziert und der Dialog mit der Öffentlichkeit hergestellt.

    Doch wie erfolgreich agieren Institutionen online, was für nationale Unterschiede lassen sich identifizieren?

    Zur Beantwortung dieser Frage wurden die Onlinepräsenzen von über 2.500 Institutionen im tertiären Bildungssektor in Europa, den USA und Kanada analysiert. Dafür wurden die ersten 200 Seiten nach über 30 Parametern und die großen Sozialen Netzwerke untersucht. Mit über 15 Mio untersuchten Datenpunkten gibt diese Studie umfassende Antworten.

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  • Bildung und Digitalisierung – wann immer über die Zukunftsfähigkeit Deutschlands diskutiert wird, tauchen nahezu im gleichen Atemzug diese beiden Themen auf. In Zeiten, in denen Hochschulen angesichts absehbar stagnierender bis rückläufiger Studierendenzahlen stärker um Abiturienten, Studienanfänger und -wechsler werben müssen, spielen die wichtigsten Informationskanäle eine ganz wesentliche Rolle. Das haben wir zum Anlass genommen, sämtliche 498 Webseiten deutscher Hochschulen umfassend zu analysieren.

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  • Mitglieder müssen verwaltet, abgerechnet und betreut werden. Mitglieder erhalten Leistungen in Form von Informationen und Servicedienste. Zudem hat ein Verband die Aufgabe die Interessen seiner Mitglieder zu wahren.Und schon muss sich eine Geschäftsstelle mit Warenwirtschaftssystemen, Finanzbuchhaltung, CRM und CMS, DMS und weiteren “Abkürzungen” auseinandersetzen.
    Wie erhalte ich die passende Software für meinen Verband? Die Frage ist falsch! Die richtige lautet: Welche Funktion benötige ich für meine Aufgabenstellungen und mit welchem Geschäftswert ist diese verbunden? Agile Projektmanagementmethoden helfen bei der richtigen Lösungsfindung. Eine Ausschreibungsberatung gliedert dies entsprechend ein.

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  • Wenn Sie an erfolgreiche Projekte im öffentlichen Sektor denken, welche fallen Ihnen ein? Was muss ich bei einer Ausschreibung beachten?

    Ob Bauvorhaben wie Flughafen Berlin Brandenburg und Elbphilharmonie oder IT-Projekte wie die LKW-Maut, Hartz-IV-Software oder Polizeifunk - die öffentliche Hand scheitert oft bei der Projektbeschreibung, Ausschreibung und Umsetzung. Eine erfolgreiche Projektierung, unter Einhaltung der drei Parameter Kosten, Zeit und Funktionen scheint unmöglich zu sein.

    Dies trifft auch bei "kleineren" Projekten wie Webportalen zu. Kein Wunder: Wer ist in der Lage, ein ihm unbekanntes Projekt valide und seriös zu planen, wenn er dies zum ersten oder vielleicht zum zweiten Mal macht? Die notwendige Expertise zur Projektbeschreibung kann gar nicht vorhanden sein.

    Das Problem: Bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen haben viele Institutionen noch keinen Experten hinzugezogen, da die landläufige Meinung vorherrscht: "Eine Leistungsbeschreibung zu erstellen kann ja nicht schwer sein. Das machen wir schon mal eben selbst." Und dennoch wird die Frage gestellt: "Wie erstelle ich eine Ausschreibung?"

    Hier ist der Auftraggeber in einer Zwickmühle. Er muss eine valide Beschreibung vorlegen, um größtmögliche Chancengleichheit bei der Ausschreibung zu gewährleisten. Dies kann er jedoch eigenständig kaum leisten. Ihm fehlen technische Grundlagen für die Ausgestaltung von einzelnen Funktionen oder auch Alternativansätze, die zum gleichen oder sogar besseren Ergebnis führen. Der Auftraggeber ist gezwungen, einzelne Softwaremodule oder Erweiterungen aufzuführen und sich mit diesen auseinanderzusetzen in der Hoffnung, diese würden zur bestmöglichen Zielerreichung führen. Die Zwickmühle ist der Versuch einer technischen Leistungsbeschreibung obwohl nur eine fachliche Anforderungsbeschreibung Sinn macht.


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